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    Grundschule Kaan - Marienborn von A bis Z

 
A

Adresse:                                Grundschule Kaan-Marienborn,

                                         Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Siegen,

                                    Hauptstr. 77, 57074 Siegen, Tel. 0271 – 62232,

                                         E-Mail gs-kaan-marienborn@t-online.de

 

Adventssingen:                Die Adventszeit begrüßen wir gemeinsam mit Liedern und Gedichten. Ort: Katholische Kirche

Anfangsunterricht:          Lesen und Schreiben lernen nach dem Spracherfahrungsansatz mit Unterstützung einer Fibel, Gebrauch einer Anlauttabelle zur Verschriftlichung und zum Erlesen unbekannter Wörter und von Bilderbüchern mit kurzen Texten,

                                      Freies Schreiben von Anfang an, Schaffen vielfältiger Schreibmotivationen,

                                      Nutzen vielfältiger Zähl-, Zahl- und Mengenerfahrungen der Kinder,

Zulassen kindlicher Rechenwege und Lösungsstrategien,

                                      Berücksichtigung der unterschiedlichen Lernentwicklungen der Kinder auch durch offene Unterrichtsformen,

                                     Erarbeitung von Regeln und Ritualen gemeinsam mit

                                     Kindern und Eltern,

                                     Einführung von verschiedenen Sozialformen

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Ausbildungsschule:           Unsere Schule ist Ausbildungsschule. Zur Zeit werden zwei Lehramtsanwärterinnen auf ihre zweite Staatsprüfung vorbereitet. Für diesen Ausbildungsablauf ist von der Ausbildungskoordinatorin und der Schulleitung in Abstimmung mit dem Seminar ein Begleitprogramm erstellt worden.

 

Außerschulische              Biotope in der Schulumgebung (Wald, Wiese, Bachläufe),

Lernorte:                        der Waldwirtschaftsraum Hauberg, historischer Hauberg in Kreuztal-Fellinghausen, schulnahe Handwerks- und Industriebetriebe, Klärwerk, historischer Stadtrundgang in Siegen mit Besuch der Kirchen und des Siegerlandmuseums, Stadtteilbücherei in Kaan - Marienborn

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Ausgestaltung Fenster und Flure werden dekoriert und mit Kinderarbeiten der  Schule geschmückt.

– Bei Verschönerungsaktionen  wird eine Elternbeteiligung begrüßt.

 B

Begegnungssprache:          An unserer Schule wird Englisch als

                                       Begegnungssprache angeboten.

 

Beratungskonzept:           Unsere Schule bemüht sich um ein Konzept, das der vorhandenen Beratungsrealität (z.B. begleitende Diagnostik bei Lernstörungen, Beratung der Eltern im konkreten Fall, Entwicklung von Förderkonzepten, Beratung von Kolleginnen und Kollegen) gerecht wird. Eine fachkundige Hilfe leistet dabei der/die für jede Schule benannte Beratungslehrer/in.

                                      Für Lehrerinnen und Lehrer, die nach dem Erlass vom 08.12.1997 eingesetzt sind, aber noch keine zusätzliche Ausbildung bekommen haben, ist eine spezifische Fortbildungsreihe vorgesehen.

                                      Kooperationspartner können sein:

                                      Regionale Schulberatungsstelle für den Kreis Siegen-Wittgenstein, Friedrichstr. 47, 57072 Siegen;

                                      Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Kreises Siegen-Wittgenstein, Am Stadtwald 17, 57072 Siegen;

                                      Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern, Burgstr. 21, 57072 Siegen;

Drogenberatungsstelle des Kreises Siegen-Wittgenstein, Pfarrstr. 2, 57223 Kreuztal        

 

Betreuung:     siehe OGS

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Bewegliche Ferientage:    Im Schuljahr 2009/2010:

23.12.09

15.02.10 (Rosenmontag), 14.05.10 (Himmelfahrt), 04.06.10 (Fronleichnam)

 Bücherei:                       Jede Klasse verfügt über einen Bestand von Kinder-,  Jugend- und Sachbüchern. Ab dem 3. Schuljahr wird regelmäßig (etwa 1x monatlich) die Stadtteilbücherei besucht und geeignete Literatur ausgeliehen.

C

Chronik:                         Eine Chronik der Grundschule Kaan-Marienborn ist vorhanden. Wir bemühen uns um eine Aktualisierung.

 Computer:                     Die Schule verfügt zur Zeit über einzelne Computer und Drucker, die von allen Kindern in den Klassen und in Arbeitsgemeinschaften genutzt werden können. Dieser Grundbestand soll zukünftig ständig modernisiert und ausgebaut werden. In absehbarer Zukunft werden wir 12 Laptops bekommen, mit deren Hilfe wir einen mobilen PC-Raum erstellen werden.

D                                  

Differenzierung:             Die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler werden durch unterschiedliche Lernangebote und Unterrichtsformen berücksichtigt.

E

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Einschulung:                   Der erste Schultag beginnt mit einem ökumenischen

                                     Gottesdienst in der evangelischen Kirche. Die sich

                                     anschließende Einschulungsfeier wird von einzelnen

                                     Klassen in der Sporthalle gestaltet. Danach gehen die

                                     Schulanfänger in ihre Klassen, während die Eltern und

                                     Gäste vom Förderverein mit Kaffee und Kuchen

                                     bewirtet werden.

Elternarbeit:                  Die Eltern werden nicht nur im Rahmen des

                                     Schulmitwirkungsgesetzes am Schulleben beteiligt.

                                     Wir freuen uns z.B. über eine Begleitung bei diversen

                                     Ausflügen.

·     eine Unterstützung beim Basteln, beim Backen, beim Feiern

·     eine Beteiligung bei Projekten

·     Hilfe bei der Durchführung von Bundesjugendspielen und der Radfahrprüfung

·    den Einsatz im Unterricht (Lesemütter)

 

 

 

 

 

 

Elternsprechtag:             Allen Erziehungsberechtigten wird die Möglichkeit

                                      geboten, eingerichtete Elternsprechtage zu besuchen.

                                      Außerdem  stehen alle Lehrkräfte nach einer

                                      entsprechenden Verabredung zum Gespräch zur

                                     Verfügung.

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e-mail-Adresse:              gs-kaan-marienborn@t-online.de

 

Energieeinsparung:          Wir bemühen uns darum den Kindern die Einsicht zu vermitteln, dass die Einsparung von Energie (hier: Strom- und Wasserverbrauch) notwendig ist. – Gleichzeitig nehmen wir am Energiesparwettbewerb der Stadt Siegen teil. Erfolgte Einsparungen wurden mehrfach von der Stadt honoriert und zusätzlich finanziell vergütet.

Entschuldigung:                Eine schriftliche Entschuldigung sollte spätestens am dritten Tag vorliegen, falls die Eltern ihr Kind nicht vorher mündlich bzw. telefonisch entschuldigt haben.

                                      Wenn das Kind aus gesundheitlichen Gründen länger als eine Woche  nicht am Sportunterricht teilnehmen kann, ist ein ärztliches Attest erforderlich, bei einer Befreiung von mehr als 2 Monaten  ein schulärztliches Zeugnis.

Ernährung:                      Wir achten auf ein gesundes Pausenfrühstück. Gleichzeitig wird den Kindern die Möglichkeit geboten, das Schulmilch-Angebot zu nutzen.

                                     Eine Ernährungsberatung erfolgt  auch in

                                     Zusammenarbeit mit der AOK Siegen.

 Erste Schulwochen:        Die ersten Wochen dienen dem gegenseitigen

                                      Kennenlernen. Damit die Entwicklungsstände und

                                      Vorerfahrungen der Kinder den Lernangeboten zu

                                      Grunde gelegt werden können, erfolgt der Unterricht

                                      zunächst sowohl im Klassenverband als auch in

                                     kleineren Gruppen.

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Evaluation:                     Bausteine unseres Schulprogramms (z.B. Erreichen von

                                     Lernzielen, pädagogische Intentionen und Maßnahmen)

                                     werden wir je nach Bedarf evaluieren, d.h. auf ihre

                                     Wirksamkeit hin überprüfen.

 F

Fahrschulklassen:            Die Kinder aus den Ortsteilen Breitenbach,

                                              Feuersbach und Volnsberg besuchen aus

                                     organisatorischen Gründen (Abfahrtszeiten der Linienbusse

                                     sind zu beachten) sog. Fahrschulklassen.

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Feste und Feiern:            Schulfeste finden in der Regel alle zwei Jahre statt. Im Laufe des Schuljahres gibt es Feiern aus verschiedenen Anlässen, z.B. Einschulungsfeier, Teilnahme am Martinszug in Feuersbach, Feiern aus verschiedenen Anlässen in den Klassen, Adventssingen in der katholischen Kirche, Bescherung am Nikolaustag (Stutenkerl), Weihnachtsfeier, Abschlussfeiern, Spiel- und Sportfeste

                                       

 

Feueralarm:                    Mehrmals im Schuljahr erfolgt in unregelmäßigen

                                     Abständen ein Feueralarm. Bei der Brandschutzerziehung

                                     wird auch mit der Freiwilligen Feuerwehr Kaan-Marienborn / Feuersbach

                                     kooperiert (z.B. gemeinsame Übungen, Mitwirkung bei Schulfesten).           

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Förderunterricht:           Förderunterricht soll grundsätzlich allen Schülerinnen

                                     und Schülern zugute kommen und kann in allen

                                     Unterrichtsfächern erteilt werden. Alle

                                     Fördermaßnahmen gehen von der individuellen

                                     Entwicklung der Kinder aus und sind inhaltlich und

                                     zeitlich begrenzt. Darüber hinaus ist auch jeder

                                     Unterricht gleichzeitig Förderunterricht.

Förderverein:                 Der Förderverein wurde 1998 gegründet. Er unterstützt

                                     das Schulleben in vielfältiger Weise und ist Träger der

                                     eingerichteten Betreuungsmaßnahme. Bisher wurden Pausensport-

                                     geräte und Unterrichtsmedien (u.a. ein neues Fernsehgerät) über

                                     den Förderverein angeschafft. Er bewilligt außerdem Zuschüsse

                                     zu verschiedenen Maßnahmen.

                                     Über alle Aktivitäten berät und beschließt ein siebenköpfiger

                                     Vorstand, der eng mit der Schulleitung und dem Lehrerkollegium

                                     kooperiert. Dem Förderverein gehören momentan 100 Mitglieder

                                     an.

                                     Der Jahresbeitrag beträgt zur Zeit 13 Euro.

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Fortbildung:                   Die Kolleginnen und Kollegen nehmen regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teil.

                                      Die Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer wird auf verschiedenen Ebenen angeboten (Dezernat 45 der Bezirksregierung Arnsberg, Schulamt für den Kreis Siegen-Wittgenstein, staatliche,  kirchliche oder andere  Träger, kollegiumsintern).

                                   

Fundsachen:                    Unser Hausmeister  hebt alle gefundenen Sachen für einen

                                     längeren Zeitraum  auf.  Wenn sich nach ca. 3 Monaten kein

                                     Eigentümer meldet,  werden die Fundsachen gemeinnützigen

                                     Zwecken zugeführt.

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G

Gottesdienst:                  In der evangelischen Kirche findet für die Schulanfänger ein

                                      ökumenischer Gottesdienst im Rahmen der Einschulungsfeier statt.

                                     Diese Feier wird gemeinsam von den Lehrkräften, dem Pastor und der

                                     Gemeindereferentin geplant  und vorbereitet.

                                     Anfang Dezember versammeln wir uns in der katholischen Kirche zum Adventssingen.

 

 

 

 

 

 

 Gemeinsamer Unterricht:    Kinder mit festgestelltem sonderpädagogischen Förderbedarf

                                     werden in unsere Schule aufgenommen und gemeinsam mit Kindern

                                     ohne Behinderung unterrichtet, sofern

                                 ·        der Elternwunsch auf wohnortnahen und gemeinsamen Unterricht

                                      vorliegt,

                                 ·        die notwendigen personellen und sächlichen Voraussetzungen erfüllt

                                      sind,

                                 ·        der Schulträger zugestimmt hat

                                 ·        die Schulaufsicht entsprechend entschieden hat.

 

Erste Erfahrungen mit dem Unterricht von behinderten und

 nichtbehinderten Kindern machte unsere Schule in den Jahren

1994 bis 1998. In diesem Zeitraum wurde ein Mädchen mit einer

starken Sehbehinderung bei uns gefördert.

In dem Schuljahren von  1998/2000 wurden die Klassen 3 und 4

integrativ beschult. Vier Kinder mit festgestelltem sonder-

pädagogischen Förderbedarf lernten hier gemeinsam mit zwanzig

 nichtbehinderten.

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 H

Hausaufgaben:                 Das Anfertigen von Hausaufgaben ist notwendig. Hausaufgaben

                                     können sowohl der Unterrichtsvorbereitung als auch der Übung und

                                     Vertiefung von Unterrichtsinhalten dienen. Der individuelle

                                     Leistungsstand der Kinder sollte beim Stellen der Hausaufgaben

                                     berücksichtigt werden.

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 I

Integration:                    Die Grundschule ist die Schule für alle Kinder. Deshalb gilt

                                     unsere Aufmerksamkeit und Förderung auch gerade den Kindern mit

                                     nichtdeutscher Muttersprache. Das Kennenlernen anderer Sprachen

                                     und Kulturen empfinden wir als Bereicherung unseres Schullebens.

 K

Kindergarten:                 Wir pflegen eine intensive Zusammenarbeit mit den beiden

                                     ortsansässigen Kindergärten (gemeinsame Elternveranstaltungen,

                                     Beratungsgespräche, Teilnahme an Feiern und Festen, gemeinsame

                                     Konferenzen).

Kirchen:                         Zwischen unserer Schule und der evangelischen bzw. der

                                     katholischen Kirche besteht eine gute Zusammenarbeit

                                     (s. Gottesdienst). Im Rahmen des Religionsunterrichts besuchen

                                     wir die Kirchengebäude. Die Kinder lernen auch den Pastor bzw. die

                                     Gemeindereferentin kennen.

Klassenfahrten:               Ein- bzw. mehrtägige Klassenfahrten werden geplant und durch-

                                     geführt (z.B. Ziele in der näheren Umgebung, Zoobesuch in Köln,

                                     Landschulheimaufenthalt auf Wangerooge)

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Klassenpflegschaften:     Ein wichtiges Mitwirkungsorgan ist die Klassenpflegschaft.

                                     Sie ist ein Bindeglied zwischen Schule und Elternhaus und behandelt

                                     anstehende Bildungs- und Erziehungsaufgaben. Ihre gewählten

                                     ersten und zweiten Vorsitzenden sind Mitglieder der Schulpflegschaft.

                                     In jedem Schuljahr findet mindestens eine Klassenpflegschaftssitzung

                                     statt.

Kollegiale Zusammenarbeit: Die Zusammenarbeit erstreckt sich u.a. auf die

                                     Erstellung von Arbeits- und Förderplänen,

                                     Klassenarbeiten, Unterrichtsreihen und

                                     Arbeitsmaterialien. Es finden Absprachen über

                                     Arbeitstechniken, Übungsmethoden und gemeinsame

                                     Aktivitäten statt.

 

Konferenzen:                  In Lehrer-, Fach- und Pädagogischen Konferenzen beschäftigen

                                     wir uns mit Fragen der Bildung und  Erziehung.

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Konfliktbewältigung:       Wir bemühen uns, die Schülerinnen und Schüler zu einem

                                     möglichst gewaltfreien Umgang, Miteinander und zur Toleranz

                                     gegenüber anderen zu erziehen. Bei Konfliktsituationen werden

                                     Methoden der Streitschlichtung genutzt.

 

Kulturelle Angebote:       Wir nehmen an verschiedenen kulturellen Veranstaltungen teil

                                     (z.B. Aufführungen der Freilichtbühne in Freudenberg, Schul-

                                     konzerte, Kultur Pur, eigene Veranstaltungen in der Schule).

L

Lehr- und Lernmittel:      Der Unterricht wird durch den Einsatz vielfältiger attraktiver Lehrmittel bzw. Medien veranschaulicht und ergänzt.

Lehrplan:                        Die Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule bilden die

                                     Grundlage des schulischen Handelns. Jeweils zu Beginn eines

                                     Schuljahres werden die Lehrinhalte der einzelnen Fächer sowie

                                     fächerübergreifende Vorhaben den Eltern vorgestellt.

Leistungsbeurteilung:      Grundlage der Leistungsbeurteilung sind die Anforderungen der

                                     Richtlinien und Lehrpläne.  

Lesen:                            Wir messen dem Lesen im Leben unserer Schule eine große

                                     Bedeutung zu. Deshalb wecken wir die Lesefreude von Anfang an,

                                     z.B. durch den Einsatz geeigneter Lektüren und durch den regel-

                                     mäßigen Besuch der Stadtteilbücherei.

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Lese-/Rechtschreib-       Die Erziehungsberechtigten werden über das Bedingungs-

schwäche (LRS):              feld der Lese- und Rechtschreibschwierigkeit ihres Kindes und

                                     über geplante Fördermaßnahmen, die auf einem entsprechenden

                                     Erlass aus dem Jahr 1991 fußen, informiert.

 

Logo:                              Das Logo der Schule wurde von einer Schülerin des damaligen 2. Schuljahres entworfen, gezeichnet und von einem Experten für den Computer nutzbar gemacht.  

M

Medienecken:                 Jede Klasse hat mittlerweile ein Medienecke die mit dem Internet verbunden werden kann.

 Medienerziehung:           Unsere Kinder sollen zu einen verantwortungsvollen Umgang mit

                                     Medien geführt werden. Hilfestellung leisten hier das Medienzentrum

                                     des Kreises Siegen-Wittgenstein und entsprechende

                                     Fortbildungsangebote.

N

Nikolaus:                       Am 6. Dezember bereitet der Förderverein unseren Kindern eine

                                     besondere Freude. Jedes Kind erhält einen Stutenkerl oder einen

                                     Brezel.

O

Offener Unterricht:       Tagesplan, Wochenplan, Werkstattunterricht, Arbeit an Stationen

                                     usw. sind Organisationsformen, die unseren Unterricht offener

                                     gestalten bzw. öffnen.

                             – Dadurch werden die Kinder ermutigt, ihr Lernen eigenverantwortlich und

                             selbstständig zu planen und zu initiieren.

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P

Pausensport:                   Jede Klasse verfügt über eine Pausenkiste mit Spiel- und

                                     Sportgeräten.

                                     Die einzelnen  Schuljahre  nutzen die ihnen zugewiesenen Spiel-

                                     und Bewegungsräume (z.B. Fußball-  und Völkerballfelder).                                                   

                                                                                                                     

 

                                     Den Kindern werden während  der Hofpause vielfältige Spielmöglichkeiten  (Pausensportkiste, Tischtennis-platten, Basketballbretter, Fußball – Torwand, Turngeräte) angeboten.     

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Projektorientierter         Im Sinne des ganzheitlichen Lernens bieten wir unseren

Unterricht:                    Schülerinnen und Schülern auch projektbezogene Themen mit

                                     z.B. jahreszeitlichen, historischen oder naturwissenschaftlichen

                                     Inhalten an. Fächerübergreifender Unterricht und das Aufsuchen

                                     außerschulischer Lernorte sind wichtige Elemente eines

                                     projektorientierten Unterrichts.

R

Rechtschreiben:              Die Kinder unserer Schule lernen in einem integrierten

                                     Rechtschreibunterricht richtig abzuschreiben, selbstständig mit

                                     Lernwörtern umzugehen, Texte zu erstellen und zu überarbeiten.

                                     Dabei gewinnen sie Sicherheiten durch das Erkennen und Anwenden

                                     von Rechtschreibregeln. Die Arbeit mit dem Grundwortschatz und

                                     dem Wörterbuch ist den Kindern selbstverständlich.

Regeln und Rituale:         In der Lehrerkonferenz und mit Eltern vereinbarte Regeln und

                                     verabredete Rituale helfen den Kindern sich im Unterrichtsalltag

                                     zu orientieren, sich auf Lernpartner und Lerngegenstände einzulassen

                                     und das eigene Verhalten zu reflektieren.

                                     Den Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern helfen Regeln

                                     und Rituale, Unterricht zu planen und durchzuführen.  Der Umgang

                                     miteinander in der Klasse, im Schulgebäude und auf dem Schulhof wird

                                     erleichtert.

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S

Schulbücher:                  Einen großen Teil der Schulbücher erhalten die Kinder leihweise.

                                     Damit die Bücher länger halten, sollten sie durch einen Umschlag

                                     geschützt werden.  Bei einer nicht sorgsamen Behandlung  eines

                                     relativ neuen Buches muss Ersatz geleistet werden.

Schulfähigkeit:               Bei der Schuleingangsuntersuchung und durch eine gründliche

                                     Beobachtung der Schulanfängerinnen und –anfänger wird die

                                     Schulfähigkeit der Kinder in der Regel bestätigt. Bei einigen Kindern

                                     erscheint es jedoch sinnvoll, sie zurückzustellen (Schulleitung) und

                                     sie in den Schulkindergarten einweisen zu lassen (Schulamt).

                                     Siehe auch: Schulkindergarten

Schulhof:                       Unser Schulhof bietet Platz für zahlreiche Aktivitäten. Fußball,

                                     Basketball und Tischtennis spielen ist bei den Kindern sehr beliebt.

                                     Einen besonderen Anreiz bieten die Basketballbretter und die

                                     Turnanlage. Spielgeräte auf dem Schulhof werden in den Pausen

                                     und nach dem Unterricht gern benutzt. Kreativität entwickeln die

                                     Kinder bei verschiedenen Hüpfspielen.

                                     Aber auch Ruheplätze wurden bereit gestellt, damit Kinder sich

                                     unterhalten oder lesen können.

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Schulkonferenz:             Zu Beginn eines jeden Schuljahres werden aus der Elternschaft und

                                     aus dem Lehrerkollegium je drei ordentliche und drei stellvertretende

                                     Mitglieder in die Schulkonferenz (Schulmitwirkungsgesetz) gewählt.

                                     Der Schulleiter ist Vorsitzender der Schulkonferenz und trifft bei

                                     einer Patt-Situation die Entscheidung.

                                     Die Schulkonferenz berät und entscheidet über Grundzüge der

                                     Bildungs- und Erziehungsarbeit an der Schule. Zu ihren

                                     Aufgabenbereichen gehört z.B. auch die Fortschreibung des

                                     Schulprogramms.

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Schulpflegschaft:            Die zu Beginn eines jeden Schuljahres gewählten Klassenpflegschaftsvorsitzenden (Schulmitwirkungsgesetz) bilden zusammen die Schulpflegschaft. Sie berät über alle anstehenden Bildungs- und Erziehungsfragen.  Die Mitglieder der Schulpflegschaft wählen aus ihrer Mitte den Schulpflegschaftsvorsitzenden bzw. die Schulpflegschaftsvorsitzende. Der bzw. die Vorsitzende und die Schulleitung arbeiten vertrauensvoll und konstruktiv zusammen.

Schwimmunterricht:        Im Rahmen des obligatorischen Sportunterrichts erhalten die

                                     Schülerinnen und Schüler des dritten Jahrgangs im ersten Schul-

                                      halbjahr wöchentlich 2 Stunden Schwimm-unterricht, die Schüler-

                                     innen und Schüler des vierten Jahrgangs gehen im zweiten Schulhalb-

                                     jahr zum Schwimmen. Die Schwimmklassen werden mit einem Schulbus

                                     zum Unterricht in das Siegener Hallenbad Am Löhrtor gefahren.

                                     Ausgehend vom individuellen Entwicklungsstand der Kinder wird der

                                     Unterricht differenziert erteilt. Unterrichtsinhalte können z.B.

                                     sein:  Wassergewöhnung, Verbesserung der Schwimmfähigkeit,

                                     Erlernen verschiedener Schwimmtechniken oder Ausdauertraining.

                                     Spielerische Elemente beleben den Unterricht, Sprünge von Block

                                     und Einmeter- bzw. Dreimeterbrett vermitteln den Kindern Freude

                                     und Sicherheit.

                                     Viele Kinder erwerben die verschiedenen Jugendschwimmabzeichen.

In jedem Jahr findet einmal ein Schwimmwettkampf der Siegener

Grundschulen statt, an dem unsere leistungsstärkeren

Schwimmsportlerinnen und –sportler teilnehmen.

 

                     

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Sportbekleidung:            Zur Ausrüstung sollten u.a. Sportschuhe mit hellen (abriebfesten)

                                     Sohlen gehören.

Sportförderunterricht:   Kinder mit koordinativen, grob- oder feinmotorischen Auffälligkeiten

                                     oder mit Haltungsschwächen nehmen am Sportförderunterricht teil.

                                     Sie erhalten – je nach den noch zur Verfügung stehenden Lehrer-

                                     stunden - pro Woche eine zusätzliche Unterrichtsstunde, in der sie

                                     z.B. ihre sensomotorischen Fähigkeiten wie Orientierung,  Körper-

                                     wahrnehmung, Kopplungsfähigkeit, Gleichgewichtssinn,  Beweglichkeit,

                                     korrekte Bewegungsausführung und  Ausdauer trainieren. Uns ist es

                                     wichtig, dass die Kinder auch bei Spiel- und Sportangeboten Lern-

                                     freude entwickeln.

                                     Schwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen sind manchmal

                                     auch auf Schwächen im Koordinationsbereich und bei der

                                     Körperwahrnehmung zurückzuführen.

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Studentinnen und            Unsere Schule arbeitet mit der Universität-Gesamt-

Studenten:                      hochschule Siegen zusammen und ist sehr offen für die Bereit-

                                     stellung von Praktikumsplätzen. Wir empfinden den Austausch

                                     zwischen Studierenden, Lehramtsanwärterinnen und –anwärtern und

                                     erfahrenen Lehrkräften als bereichernd und notwendig.

T

Tag der Zahngesundheit: Neben den zahnärztlichen Reihenuntersuchungen durch das

                                     Gesundheitsamt findet einmal im Jahr ein besonderer Tag statt. 

                                     Ein Zahnarzt  unterrichtet die Kinder des 1. und 

2. Schuljahres über Maßnahmen zur  Zahnprophylaxe. Gleichzeitig

 werden die Kinder des 3. und 4. Schuljahres von einer

Ernährungsberaterin betreut.

Diese Aktion ist vom „ Arbeitskreis Zahngesundheit  Westfalen –

- Lippe“  initiiert worden.

 

           

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Teamarbeit:                    Unsere Lehrerinnen und Lehrer planen und arbeiten zusammen.

                                     Zu Beginn eines Schuljahres entwickeln die Lehrkräfte, die in

                                     Parallelklassen unterrichten, gemeinsame Arbeitspläne. Sie beziehen

                                     sich dabei auf verabredete Unterrichtsinhalte, Lehr- und Lernmittel,

                                     Medien, außerschulische Lernorte und Kooperationspartner.

                                      Teamteaching erfahren die Lehrkräfte, die für den Gemeinsamen

                                     Unterricht zusammen planen und gemeinsam unterrichten. Hier

                                     bemühen sich z. Zt. die beiden beteiligten Grund- und

                                     Sonderschullehrerinnen um alle Kinder, indem sie sich nach Bedarf

                                     den Kindern mit Behinderung oder den Kindern ohne Behinderung

                                     zuwenden.

                                     Manchmal haben die Lehrkräfte die Möglichkeit, sich gegenseitig im

                                     Unterricht zu besuchen und sich über die dort gemachten Erfahrungen

                                     auszutauschen.

U  

Übergänge:                     Übergänge werden von unseren Lehrerinnen und Lehrern für

                                     Schülerinnen und Schüler vorbereitet und gestaltet.

                                     Die zukünftigen Schulanfänger haben z.B. die Möglichkeit, unsere

                                     Schule schon vor der Einschulung zu besuchen. Sie nehmen mit ihren

                                     Erzieherinnen am Unterricht der ersten Klassen teil und besuchen

                                     mit ihren Eltern unsere Schulfeste oder Projektwochen. Die

                                     zukünftigen Klassenlehrerinnen der Klassen 1 besuchen die Kinder in

                                     ihren Kindergärten und nehmen Kontakt mit ihnen auf. Sie beobachten

                                     sie beim Spielen und Arbeiten und gewinnen erste Eindrücke.

                                     Der Übergang von der Grundschule in die weiterführenden Schulen

                                     wird ebenfalls vorbereitet und angebahnt. Nach entsprechender 

                                     Einladung erhalten die zukünftigen Klassenlehrerinnen und –lehrer 

                                     das Angebot, bereits vor dem Übergang mit ihren „neuen“

                                     Schülerinnen und Schülern zu sprechen. Die vierten Klassen besuchen

                                     mit ihren Klassenlehrerinnen und –lehrern einige weiterführende

                                     Schulen und nehmen in Gruppen am Unterricht der fünften Klassen teil.

                                     Im Laufe eines Jahres besuchen auch ehemalige Schülerinnen und

                                     Schüler unsere Grundschule und erzählen den Kindern und ihren

                                     ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern von ihren Erfahrungen in den

                                     weiterführenden Schulen.

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Umwelterziehung:           Wir legen Wert auf ein umweltbewusstes Verhalten wie Mülltrennung,

                                     Sammeln von Korken, Teilnahme an der Aktion „Saubere Landschaft“.

                                     Wir stellen im Unterricht Verknüpfungen z.B. zwischen den Bereichen

                                    „Umwelt“,  „Ernährung“, „Bewegung“, „Verkehr“ und „Wohnen“ her.

                                                                      

Unterrichtsausfall:         Unterrichtsausfall ist nicht immer zu vermeiden. Unvorhergesehene

                                     Ereignisse (z.B. plötzliche Erkrankungen von Lehrkräften) zwingen zu

                                     Veränderungen des Stundenplans. Schulleitung und Lehrerkollegium sind

                                     darum bemüht, den Unterrichtsausfall so gering wie möglich zu halten.

                                     Die Eltern können sich darauf verlassen, dass ihre Kinder auch zu den

                                     Zeiten aus der Schule kommen, die der ihnen bekannte Tagesplan angibt.

                                     Über alle Vertretungspläne werden die Eltern rechtzeitig informiert. 

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V

Verfahren zur Fest-        Wenn Kinder in unserer Grundschule, einer allgemeinen

stellung des sonder-         Schule (Regelschule), in ihrer persönlichen Entwicklung

pädagogischen                 und ihren Leistungen nicht hinreichend gefördert werden

Förderbedarfs:               können, wird nach einer Elterninformation ein Verfahren zur Fest-

                                     stellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs eingeleitet. Der

                                     Ablauf des Verfahrens ist in der „Verordnung über die Feststellung

                                     des sonder-pädagogischen Förderbedarfs und die Entscheidung über

                                     den schulischen Förderort“ geregelt. Den Antrag auf Überprüfung

                                     können die Eltern oder die allgemeine Schule stellen. Die Schulauf-

                                     sicht (Schulamt für den Kreis Siegen-Wittgenstein) entscheidet über

                                     die Eröffnung des Verfahrens. Ein GutachterInnen-Team (eine

                                     sonderpädagogische Lehrkraft und eine Lehrkraft der Grundschule)

                                     erstellen das Gutachten. Berichte, Gutachten, Informationen der

                                     Personen, die bereits mit dem Kind gearbeitet haben, können in

                                     Absprache mit den Eltern dem Gutachten beigefügt werden. Das

                                     Gesundheitsamt erstellt ein schulärztliches Gutachten. Die Eltern

                                     sind von Beginn des Verfahrens an beteiligt.

                                     Auf der Grundlage des Gutachtens und des Ergebnisses der

                                     schulärztlichen Untersuchung stellt die Schulaufsicht  den

                                     sonderpädagogischen Förderbedarf fest und entscheidet über den

                                     Förderort oder die Förderorte.

Unsere Schule ist z.B. durch den eingerichteten Gemeinsamen Unterricht

auch ein Förderort für  Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

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Verkehrserziehung:         Die Verkehrserziehung findet an unserer Schule in allen Jahrgängen

                                     statt. Im ersten und zweiten Schuljahr lernen die Kinder den

                                     Verkehrsraum und den Schonraum zu unterscheiden. Sie erfahren ihren

                                     Schulweg als Weg mit besonderen Gefahrenstellen und lernen in

                                     präventiver Weise sich entsprechend zu verhalten. Als Schonraum

                                     gelten der Schulhof, der Gehweg, Spielplätze und verkehrsberuhigte

                                     Zonen. Dort üben die Kinder z.B. Radfahren und trainieren ihre

                                     Geschicklichkeit, ihre Reaktionsfähigkeit und ihre koordinativen

                                     Fähigkeiten.

                                     Im vierten Schuljahr werden die Kinder auf das Radfahren im

                                    Verkehrsraum vorbereitet. Zu diesem Unterricht gehören ein Training

                                     auf der Straße und eine Radfahrprüfung.

´                                   Verkehrserziehungsbeamte begleiten und beobachten die Kinder von

                                    Anfang an in der Schule, im Schonraum und im Straßenverkehr.

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Z

Zeitung:                         Eine Schülerzeitung gibt es an unserer Schule bislang nicht. Nach

                                     Projekten sind allerdings schon Klassenzeitungen entstanden.

                                     Wandzeitungen werden von den Lehrkräften und den Kindern im

                                     Unterricht gern entwickelt, wenn eine Projektidee umgesetzt wird.

                                     Wandzeitungen tragen dazu bei, Außenstehenden wie Kindern anderer

                                     Klassen, anderen Lehrkräften und vor allem Eltern Transparenz be-

                                     züglich der Lerninhalte, der Intentionen von Unterricht, der

                                     ausgewählten Medien, des Engagements der Kinder, des Arbeits-

                                     prozesses und des –ergebnisses zu ermöglichen.

Zeugnisse:                                                            Am Ende des zweiten Schulhalbjahres erhalten die Kinder des ersten

                                                                           und zweiten Jahrgangs Lernentwicklungsberichte, in denen Aussagen

                                                                           gemacht werden zum Arbeits- und Sozialverhalten, zur Lernentwicklung

                                                                           und zum Leistungsstand. In der Klasse 3 kommen meistens Noten dazu.

                                                                           Die Zeugnisse der vierten Klassen enthalten dagegen nur noch Zensuren.

                                     Als alternative Zeugnisform ist auch ein Lernentwicklungsbericht für

                                     das 3. Schuljahr erlaubt. An unserer Schule haben sich jedoch die

                                     Mitglieder der Schulkonferenz dafür entschieden, im dritten Schuljahr

                                     den Entwicklungsbericht durch Noten zu ergänzen.

                                     Eine Diskussion über Zeugnisse mit und ohne Noten wird seit Jahren

                                     geführt. Auch an unserer Schule gibt es immer wieder Anlässe, über

                                    den Stellenwert von Zensuren nachzudenken.

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Konzept zur schulischen Medienerziehung

1 Voraussetzungen und Begründungen der schulischen Medienerziehung

 

1.1 Ausgangssituation in der GS Kaan-Marienborn

In den letzten drei Jahren hat die Grundschule Kaan-Marienborn erste Schritte unternommen, um die Arbeit mit den neuen Medien in das Unterrichtskonzept zu integrieren. Nachdem die ersten (kostenlos übernommenen) Geräte in einzelnen Klassen innerhalb von Medienecken im Unterricht eingesetzt, verschiedene Softwareprogramme erprobt und zahlreiche individuelle und kollegiumsinterne Fortbildungsmaßnahmen durchgeführt wurden, hat sich nun die Notwendigkeit gezeigt, die bestehenden Maßnahmen zu strukturieren und innerhalb eines durchdachten Konzepts die weitere Fortgehensweise zielorientiert zu planen. Insbesondere hinsichtlich der Ausstattung mit Hardware besteht dringender Handlungsbedarf, da die Möglichkeiten, die sich durch die im letzten Jahr durchgeführte Vernetzung des Hauptgebäudes ergeben, mangels netzfähiger Geräte noch nicht genutzt werden können.

1.2 Pädagogische Begründung

>Medien sind heute schon selbstverständliche und integrierte Bestandteile der Berufs- und Alltagswirklichkeit- Sie sind nicht nur ein zusätzliches Element in unserer gesellschaftlichen Realität; sie strukturieren vielmehr als neue Instrumente und als Übermittler von Informationen und Botschaften diese Wirklichkeit zunehmend mit.<

Darüber hinaus ist gerade die Kindheit heute in weitem Maße bestimmt durch Medienpräsenz und Medienwirklichkeit. Immer früher finden Kinder Zugang zu elektronischen Geräten und gehen selbstverständlich damit um, doch sie nutzen überwiegend den PC zur Unterhaltung. Hier kann die schulische Medienerziehung anknüpfen, um den PC als Mittel zur Kommunikation und zur Informationsbeschaffung in den Blick zu rücken. Insofern kommt der Schule eine wichtige Aufgabe zu, damit die Schülerinnen und Schüler lernen, kompetent mit Medien umzugehen und sie kritisch und verantwortungsbewusst nutzen, um auf die Anforderungen einer Mediengesellschaft vorbereitet zu sein. „Neben den drei Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen ist schon im Grundschulalter als vierte Kulturtechnik die Medien- und Internetkompetenz anzubahnen." Innerhalb der Medienerziehung ergeben sich dann 4 Aufgabenfelder: die Beschaffung von Informationen, die Gestaltung von Medienprodukten, das Nutzen erweiterter Kommunikationsmöglichkeiten und die Kooperation innerhalb der Schule sowie mit außerschulischen Partnern.

Aus diesen Aufgaben folgt, dass schulisches Lernen ebenfalls unter veränderten Bedingungen ablaufen muss und dass Medienkompetenz nur in einem geöffneten Unterricht erreicht werden kann. Wenn Medienerfahrungen der Kinder aufgegriffen werden sollen, muss der individuelle Lernstand einzelner SchülerInnen beachtet werden, damit darauf aufgebaut werden kann. Teilweise können Schüler bereits die Rolle von Experten übernehmen und die Teamarbeit im Unterricht sehr befruchten. Dies bedeutet auch, dass Lehrerinnen und Lehrer eine veränderte Rolle einnehmen müssen und durchaus auch von SchülerInnen lernen können. Auf die Lehrenden kommt die Aufgabe zu, Lernprozesse zu initiieren, die medialen und organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen und bei der Recherche, der Dokumentation und der Präsentation von Unterrichtsergebnissen zu beraten. Ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit innerhalb eines handlungs- und schülerorientierten Unterrichts sollte es sein, Unterrichtsprojekte zu realisieren, die lebensnahe und für die Schüler bedeutsame Situationen thematisieren. Der PC als motivierendes Medium, welches sowohl den auditiven als auch den visuellen Lerntyp anspricht, kann das eigenaktive und Sinn stiftende Lernen stützen und helfen, die Lernprozesse didaktisch zu optimieren.

Dabei kann einerseits das Vorwissen der SchülerInnen weitgehend berücksichtigt werden, andererseits erhalten jedoch auch Kinder mit geringem oder einseitigem Medienvorwissen eine Chance, ihr Spektrum zu erweitern und zu einer kompetenten Mediennutzung heran geführt zu werden. Insofern ist die schulische Medienerziehung ein Schritt in Richtung auf Chancengleichheit. Sie erfordert aber auch die Kooperation mit den Eltern, da sie über die schulischen Aktivitäten und Zielsetzungen informiert sein müssen, um auch zu Hause in die gleiche Richtung steuern zu können, denn hier gehen die Kinder überwiegend – und leider manchmal auch unkontrolliert - mit Medien um. Aufgabe der schulischen Medienerziehung ist es daher, hier vorbeugend und korrigierend einzuwirken und die Kinder zu einer kritischen und eigenaktiven Haltung im Hinblick auf die Nutzung von Medien heran zu führen.

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Das im Jahre 2001 veröffentlichte Schulprogramm der Grundschule Kaan-Marienborn verfolgt als Leitziele u.a.

das selbstständige, eigenverantwortliche Lernen

das kooperative und partnerschaftliche Lernen

das kreative und entdeckende Lernen

Diese Leitziele können durch die Integration der neuen Medien in den Unterricht hervorragend unterstützt werden, da Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und Kreativität geradezu Bedingung für das Lernen mit den neuen Medien sind. Insofern kann auf den grundlegenden Bedingungen unserer pädagogischen Bemühungen aufgebaut werden. Hinsichtlich des Schullebens können die neuen Medien für zusätzliche Bereicherungen sorgen: so kann z.B. die Kommunikation nach außen verstärkt werden (Korrespondenz, Schulzeitschrift, Email etc.) oder das Einholen von Informationen für bestimmte Unterrichtsprojekte kann wesentlich erleichtert werden, indem Suchmaschinen für Kinder dabei helfen, leichter an Informationen zu kommen und diese für eigene Zwecke passend umzuformen.

Auch was die Mediennutzung betrifft, kann innerhalb der Medienerziehung auf Bestehendem aufgebaut werden. Auch bisher spielten Medien im Unterricht eine tragende Rolle, sei es als Bild, Text, Film o.ä.. Innerhalb eines integrativen Medienkonzepts sollen die traditionellen Medien weiterhin Berücksichtigung finden und ihre spezifischen Funktion erfüllen. Durch das Einbeziehen digitaler Geräte, können die gestalterischen Möglichkeiten jedoch nun erweitert werden.

Eine systematisches Integrieren der Arbeit mit den traditionellen Medien in das vorliegende Medienkonzept soll in einem zweiten Schritt erfolgen, da zunächst die Arbeit mit den neuen Medien strukturiert und begründet werden muss (vgl. Zielsetzung), nicht zuletzt auch, um die bereit gestellten Zuschüsse aus der e-nitiative.nrw abrufen zu können. Um weitere, drängende Anschaffungen sinnvoll tätigen zu können, müssen klare Zielsetzungen verabredet werden. Diese sollen auch innerhalb der schulischen Gremien für Transparenz sorgen, um die Veränderungen im Unterricht und die Anschaffungswünsche, die das Lernen mit den neuen Medien mit sich bringen, verständlich zu machen. Innerhalb des Kollegiums ist eine Verständigung über die gemeinsame Arbeit hier – wie auch in anderen Bereichen – wichtig, um vergleichbare Bedingungen für die SchülerInnen zu schaffen und eine Verbindlichkeit von Lernzielen herbei zu führen. Verschiedene Ansätze, die bereits erprobt wurden, sollen evaluiert und erweitert werden (vgl. IST-Analyse), um sie dann im Medienkonzept zusammenzuführen

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3 IST-Zustand

 

3.1 Bauliche Voraussetzungen

Die Grundschule Kaan-Marienborn besteht aus drei Gebäuden. Im Hauptgebäude (Rote Schule) wurden die sechs Klassen und der Verwaltungstrakt (Lehrerzimmer, Sekretariat und Schulleitungszimmer) im Jahre 2002 vernetzt. Eine Vernetzung der drei Gebäude untereinander ist angestrebt, zur Zeit aber noch nicht gegeben, so dass der Datenaustausch innerhalb der drei Gebäude sowie der Internetzugang von den beiden Nebengebäuden aus noch nicht möglich ist. Auf dem Server im Hauptgebäude ist die Software der Gesamtschule Eiserfeld installiert, mit der der Zugang zum Internet erreicht wird. Die Klasse im Pavillon ist mit einem PC ausgestattet, der noch nicht am Netz angeschlossen ist, gleiches gilt für die Klasse im Weißen Gebäude. In diesem Gebäude befindet sich ein Doppelklassenraum, der zur Zeit multifunktional umgerüstet wird (AV-Medien, Musik, Schulküche, Versammlungs- und Bewegungsraum und Medienecke). Diese Medienecke soll Platz für sechs Computerarbeitsplätze bieten, die zur Zeit eingerichtet werden; sie dient als „Schulungsraum" für eine halbe Klasse, um kursförmig Einführungen und Erarbeitungen zügig und angeleitet vornehmen zu können. Die Medienecken in den Klassen dagegen bieten Platz für zwei Geräte, an denen die Schüler in Form eines „Selbstlernzentrums" eigenständig Unterrichtsinhalte innerhalb der verschiedenen Handlungsfelder erarbeiten.

3.2 Hardware- und Software-Ausstattung (vgl. Anlage)

Zur Zeit ist die Ausstattung lediglich in den Verwaltungsräumen optimal – hier wurden im letzten Jahr aus den Mitteln der e-nitiative.nrw drei neue Rechner angeschafft, die häufig genutzt werden. In den Klassen gibt es überwiegend nur ein Gerät mit ausreichend hoher Speicherkapazität, alle anderen Geräte erfüllen nur sehr geringe Ansprüche und werden in der Regel als „Schreibmaschine" benutzt. Insgesamt hat nur ein PC eine Netzkarte! Störend ist vor allem die Vielzahl der Typen, die eine Wartung sehr erschwert, CD-Rom-Laufwerke sind ebenfalls in den meisten Geräten nicht enthalten. Im Mehrzweckraum sind ebenfalls noch keine Geräte vorhanden, so dass also unbedingt die technische Aufrüstung durch geeignete Geräte forciert werden muss. Der finanzielle Spielraum (e-nitiative, normaler Haushalt und Vermögenshaushalt) ermöglicht allerdings lediglich eine jährliche Aufstockung um 3 Geräte maximal, so dass an eine Beteiligung durch Förderverein und Sponsoren gedacht werden muss.

Was die Software angeht, so wird auf den neuen PCs in der Verwaltung einheitlich mit Windows 98 gearbeitet, als Schreibprogramm dient Word 97. Alle noch hinzu kommenden Rechner müssen mindestens diesen Standard erfüllen.

Die Anschaffung von Lernsoftware konnte im letzten Schuljahr voran getrieben werden. In den 3 Kernfächern Mathematik, Sprache und Sachunterricht wurde empfohlene Standardsoftware angeschafft: Blitzrechen (Volk und Wissen), elektronische Anlauttabelle, Fit in Deutsch, Löwenzahn. Hier soll weiter aufgestockt werden, so dass die Programme für alle Klassen zur Verfügung stehen. An eine Erweiterung des Angebots ist ebenfalls gedacht.

3.3 Fortbildungsaktivitäten und Zuständigkeiten innerhalb des Kollegiums

Der überwiegende Teil des Kollegiums hat die e-card erworben und besitzt grundlegende Fähigkeiten, um mit einem Word-Programm umgehen zu können. Verfahren der Textverarbeitung sind allen Lehrkräften bekannt. Die Arbeit mit einem einheitlichen Zeugnisprogramm ist selbstverständlich.

In einer Lehrerkonferenz zu Beginn des Schuljahres 2002/03 wurde die weitere Vorgehensweise als Grobplanung erarbeitet. Im Rahmen einer speziell auf das Kollegium zugeschnittenen Fortbildung in der Fortbildungsakademie Medien (FAM) in Siegen, die sich im Schuljahr 2002/03 über drei Stunden an jeweils vier Nachmittagen erstreckte, wurden folgende Schwerpunkte behandelt:

Vertiefung und Wiederholung von Computergrundlagen

Internet

Suchmaschinen

Einführung in die Erarbeitung eines Medienkonzeptes

Darüber hinaus wurde im Juni 2003 im Rahmen einer SchiLF mit Beratung durch ein Mitglied des e-Teams die Erarbeitung des Medienkonzepts ausgehend von einer Bestandsaufnahme und einer Zielformulierung vorgenommen. Es wurde eine Steuergruppe für die schriftliche Fixierung des Konzepts gebildet (Melcher, Opterwinkel, David); für Hardwarefragen hat ebenfalls Frau Opterwinkel ihre Bereitschaft zur Mithilfe erklärt, wohingegen Frau Sonnen für die Sichtung und Betreuung der Software in Kooperation mit Kollegium und Schulleitung zuständig ist.

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4 Analyse des IST-Stands

In Form einer Kartenabfrage wurden bisher gemachte Unterrichtserfahrungen den 4 Handlungsfeldern des Lernens mit neuen Medien zugeordnet:

 

Klasse

Auswählen und Nutzen von Medienangeboten

Gestalten u. Verbreiten v. Medienbeiträgen

Verstehen und Bewerten von Medienbeiträgen

Erkennen und Aufarbeiten von Medieneinflüssen

1

Anlauttabelle

Kopfrechnen

Übungsprogramme zum Lesen und Rechtschreiben

Texte schreiben und überarbeiten

   

2

Übungsprogramm Grammatik und Satzbildung

Blitzrechnen

Kurzmitteilungen

eigene Texte schreiben und überarbeiten

   

3

Blitzrechnen

Löwenzahn (Sachunterricht)

Umgang mit Word

eigene Texte schreiben

vorgegebene Texte abschreiben

   

4

Rechenprogramm zum Euro

Software zu den Themen Ritter und Frühling

Texte schreiben und gestalten

Regeln der Textverarbeitung kennen lernen (Word)

   

 

Die eindeutig hervortretende bisherige Schwerpunktsetzung in den beiden ersten Handlungsfeldern macht bereits deutlich, dass die Bereiche „Verstehen und Bewerten von Medienbeiträgen" und „Erkennen und Aufarbeiten von Medieneinflüssen" künftig ebenfalls bedacht und in das Konzept integriert werden müssen.

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5 Erarbeitung des Zielkonsens

 

5.1 Grundsätze

Die Arbeit mit den neuen Medien soll in den regulären Unterricht integriert werden. Dabei soll der PC als Werkzeug dienen.

Die Arbeit mit den neuen Medien soll das individuelle Lernen stützen.

Spezielle Lernprogramme dienen als Angebot für schwächere und stärkere SchülerInnen.

Der Schwerpunkt der schulischen Arbeit soll auf folgenden Lernbereichen liegen:

Texte sachgemäß und ansprechend gestalten

Grundkenntnisse am PC und an Peripheriegeräten erwerben sowie Informationen im Internet finden und für die schulische Arbeit einholen und verwerten

den PC als Gerät für produktive Übungsformen mit Lernsoftware nutzen

 

Entsprechend dieser Zielsetzung wurde ein Arbeitsplan für die 4 Grundschuljahrgänge entwickelt. Er hat die Funktion eines Minimalplanes; das heißt, die angesprochenen Aufgaben sollten verbindlich durchgeführt werden. Lernkontrollen sollen in Form eines Computerführerscheins (Kl. 1/2) und eines Internetführerscheins (Kl. 3/4) durchgeführt werden. Angestrebt ist auch, dass die Kinder ein Portfolio anlegen, das ihre erworbenen Fähigkeiten im Laufe der Grundschulzeit dokumentiert und gleichzeitig auch zum Nachschlagen geeignet ist.

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6 Schwerpunkte der Medienerziehung

Klasse Textverarbeitung Computergrundlagen Lernsoftware
1 - einzelne Wörter schreiben

- einzelne Wörter abschreiben

 

- Teile des Computers

- Ein- und Ausschalten

- Tastatur: Shifttaste, Entertaste, Entfernentaste, Leertaste

- Maustraining

- CD einlegen

- Softwareabhängig speichern

 

- Blitzrechnen 1/2

- Sprechende Anlauttabelle

 

2 - Sätze, kurze Texte schreiben

- .... abschreiben

- .... überarbeiten

 

- Texte drucken

- Texte speichern und öffnen (von Diskette)

- Programm starten über Desktop-Symbol

 

- Blitzrechnen 1/2

- Fit in Deutsch

- Sprachbuch-Software (z.B. Bausteine, Pusteblume, Sprachreise)

 

3 - Eigene Texte schreiben und überarbeiten (Rechtschreibprogramm)

- Vorgegebene Texte abschreiben

- Texte gestalten durch Formatierungen

- Ein Themenheft nach Anleitung (Tiere, Klasse, Stadtführer ...)

 

- Ordner anlegen

- In Ordner speichern

- Evtl. erste Interneterfahrungen

 

- Blitzrechnen 3/4

- Fit in Deutsch

- Sprachbuchsoftware

- Löwenzahn

 

4 - Klassenprojekt dokumentieren (Zeitung, Wangerooge, SU-Projekt)

– mit PC schreiben, überarbeiten und gestalten

- Internet-Einführung

- Browser starten

- Vor- und Zurückblättern

- Suchmaschine (geolino, -Blinde-Kuh ...)

 

- Blitzrechnen 3/4

- Fit in Deutsch

- Sprachbuchsoftware

- Löwenzahn

 

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7 Aufgabenschwerpunkte für das nächste Schuljahr

 

Die Formulare „Computerführerschein" und „Internetführerschein" sollen diese Stoffverteilung aufnehmen und müssen im folgenden Schuljahr noch gestaltet werden.

Für das Portfolio müssen im Einzelnen genauere Absprachen getroffen werden.

Die Hardwareausstattung muss forciert voran getrieben werden.

Die Softwareausstattung soll erweitert und in den Jahrgangsstufen auf ein einheitliches Level gebracht werden.

Über erprobte Unterrichtsprojekte mit Computereinsatz soll ein Austausch erfolgen.

Am Ende des Schuljahres sollen erste Schritte im Hinblick auf eine Evaluation erfolgen. Hierzu ist erhöhter Fortbildungsbedarf vorhanden.

Eine weitere größere gemeinsame Fortbildung sollte den Schwerpunkt auf die unterrichtliche Anwendung des Medienkonzepts legen.

Die Wartung der PCs kann nicht mit eigenen Kräften geleistet werden. Gemäß der Erlasslage muss diese Aufgabe vom Schulträger übernommen werden. Hier muss ein gangbarer Weg gefunden werden.

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8 Anhang:

 

Hardwareausstattung / IST-Stand und Anschaffungswünsche

 

Klasse

PC

CD-Rom

Drucker

Laut-sprecher

Netz-karte

Anschaffungs-wünsche

 

1a

 

2 PCs neuw.

 

1

1 defekt

 

1

 

2

 

-

 

1 Multimedia-PC

 

1b

 

1 PC neuw.

 

1

 

1

 

1

 

-

 

1 Multimedia-PC

 

 

2a

 

2 PCs defekt

 

1

 

1

 

1

 

-

 

2 Multimedia-PCs

 

 

2b

 

2 PCs alt

 

-

 

-

 

-

 

-

 

2 Multimedia-PCs

1 Drucker

 

3a

2 PCs

1 alt

1 neuw.

 

1

 

1

 

1

 

-

 

1 Multimedia-PC

 

3b

 

1 PC

 

1

 

-

 

1

1

mit Pro-blemen

 

1 Multimedia-PC

1 Drucker

 

4a

2 PCs

1 alt

1 neuw.

 

1

 

1

 

1

 

-

 

1 Multimedia-PC

 

4b

 

1 PC

 

1

 

-

 

-

 

-

 

1 Multimedia-PC

1 Drucker

Mehr-zweck-raum

 

6

 

 

6

 

1

 

 

-

 

-

 

 

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